Der Mantel als Kleidungsstück
Gerade für die Damenwelt ist der Mantel ein nicht aus dem Kleiderschrank weg zu denkendes Kleidungsstück. Aber auch die Männer tragen Mantel, ob zum schicken Anzug oder zur lässigen Jeans. Anders als die Jacke, die entweder auf Taille sitzt oder unterhalb des Po´s, reicht der Mantel bis über das Knie.
Im Winter soll er vor Kälte schützen. Das restliche Jahr tragen die Damen den Mantel an kühlen Tagen, aber auch als zur restlichen Bekleidung passendes Accessoire.
Schon Ötzi wusste vor über 5000 Jahren einen Mantel zu schätzen. Es gibt verschiedene Arten von Mänteln. Da wäre zum Beispiel das Cape, welches ein weit geschnittener Umhang ohne Ärmel ist. Heutzutage tragen überwiegend die Frauen Capes zu legerer Kleidung, aber auch zum edlen Kleid.
Der Caban ist ein maritimer Mantel. Früher nur von Angehörigen der U.S. Marines und der Deutschen Bundesmarine getragen, findet er sich heute in vielen männlichen Kleiderschränken. Der Lackmantel war eigentlich mal ein Ersatz für den Regenmantel. Doch aufgrund der auffallenden Optik wird der Mantel von den Damen und Herren nicht nur bei Regen getragen.
Der Capuchon ist ein kurzer Damenmantel mit einer großen Kapuze. Die typischen Merkmale beim sportlich geschnittenen Dufflecoat sind die Knebelverschlüsse, die aufgesetzten Taschen und die Kapuze, der Mantel wird aus warmem Wollstoff hergestellt. Der Ledermantel wird aus Velours- oder Kunstleder oder aus hochwertigem Rind-Nappaleder hergestellt. Vor allem die Metalszene trägt gern den Ledermantel, meist in fast bodenlanger Form. Der Regenmantel ist aus wasserabweisendem Material gefertigt und mit einem hohen Kragen oder einer Kapuze versehen. Er wird heute aus atmungsaktivem Material hergestellt.
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